Nur für DICH!

Egal ob ein Geschenk zur Hochzeit, der neuen Bude oder zum Geburtstag. Hol dir dein Board mit der persönlicher Note.

Größe und Art des Boards besprechen wir. Ebenso, ob es gedruckt, gemalt oder gelasert werden soll.

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About.

Äh, echt jetzt?! 

 

"Du brauchst ne About-Seite", hamse gesagt,

"Die Leute wollen sehen wer die Teile baut", hamse gesagt.

Dass ich dabei nicht aufs Meer gucken darf, hamse nicht gesagt. 

 

Nachhaltigkeit:

Das Holz kaufe ich ausschließlich bei Händlern meines Vertrauens, die Zertifiziert sind.Mehr kann ich aus meiner Sicht in dieser Richtung nicht machen. Auch der Strom für die Maschinen ist nachhaltig und selbstgemacht. Photovoltaikanlage sei Dank. Und das E-Auto rundet die Sache ab.

"schönES Ding" - Wieso oder auch nicht.

Ich sag mal wie es ist:

„schönES Ding“ gibt es, weil es Spaß macht.

Punkt.

Ende 2015 ist das erste Board entstanden. Den ganzen Blödsinn der seither folgte, gibt es eigentlich nur, weil ich ein Bild bei Twitter gepostet habe. Eine nicht geringe Anzahl von Leuten war so begeistert, dass ich einfach noch eines gebaut habe. Und noch eins. Ja. Und noch ein, zwei…

Das sich daraus „schönES Ding“ entwickeln würde, war weder geplant noch absehbar.

Gestartet bin ich damals aber natürlich trotzdem mit dem Vorsatz, „die Weltrevolution der Schlüsselboards“ einzuläuten.

Und dieses Ziel steht noch heute. Der zarte Samen ist gesät. So hängen mittlerweile Boards in den USA, England, Spanien, Italien, Österreich, Kanada, Frankreich und der Schweiz. Ja, der Weg ist noch lang aber wartet nur ab… ;)

Im Ernst, es ist einfach großartig, dass viele Ideen von den Leuten kommen, die son Board haben möchten.

„Mein Flur ist so schmal, ich kann da kein tiefes Board aufhängen.“ So entstanden die Flatys. „Ich stand heute 10 Minuten vor der Tür. Im REGEN! Und habe meinen Schlüssel in der Handtasche nicht gefunden!“ Die Geburtsstunde des Lebenszeitretter.„EY, hast du nichts für Schlagzeuger oder was?!“ Ein unfreundlicher Herr vor dem Stand hatte das zweite Leben von Toms und Becken zur Folge… Wie es zu den Marschall-Boards kam, sprengt den Rahmen.

Jedenfalls: Ich mache das, weil es Spaß macht und man ständig etwas dazu lernt.

Über sich selbst, Holz und Menschen.

Und ganz nebenbei bin ich dankbar, diese Idee umsetzen zu können. Darum gibt es immer wieder auch Spendenaktionen für Leute, die es nicht so gut getroffen haben. 

Und solange das alles so toll is: VIVA LA REVOLUTION!

Werdet Teil eine Weltweiten Bewegung von Leuten, die das Leben rocken.

Bis dann, Axel

 

+++ Warnhinweis+++

Eigentlich wollte ich es nicht verraten aber die Boards haben eine geheime Funktion.

Im falschen Haushalt führt das zur Selbstentzündung.

Daher kein Verkauf an Nazis.